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Tickets for Good bringt besonderes Charity-Modell nach Deutschland

Die britische Plattform Tickets for Good startet in Deutschland: Ungenutzte Tickets aus der Livebranche sollen strukturiert an Menschen in systemrelevanten Berufen verteilt werden. Den Auftakt markierte ein kuratiertes Netzwerkevent in Berlin.

Tickets for Good, eine ursprünglich in Großbritannien entwickelte Plattform, hat ihren Markteintritt in Deutschland eingeleitet. Das Modell basiert auf einer strukturellen Beobachtung: In der Livebranche existieren nicht vollständig ausgeschöpfte Ticketkontingente, während zugleich Millionen von Menschen in systemrelevanten Berufen kaum Zugang zu Konzerten oder Live-Events haben. Die Plattform will diese beiden Seiten zusammenbringen, ohne in den Primärmarkt einzugreifen. Promoter und Rechteinhaber könnten Tickets so kontrolliert distribuieren, dass weder Preisstruktur noch Markenpositionierung beeinträchtigt werden, lautet das Versprechen.

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