Vier Jahre nach dem Sommermärchen ermittelt die Staatsanwaltschaft München gegen einen DFB- und einen CTS-Mitarbeiter, die bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland rund 70.000 Tickets gegen Provision an Schwarzhändler weiterverkauft haben sollen. Als Reaktion auf diese Untersuchungen hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nun die Zusammenarbeit mit dem Berater beendet.
Ticketaffäre: DFB trennt sich von Berater, hält an CTS fest
Vier Jahre nach dem Sommermärchen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen DFB- und einen CTS-Mitarbeiter, die bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 Tickets an Schwarzhändler verkauft haben sollen. Nun beendet der DFB die Zusammenarbeit mit dem Berater, hält aber weiter an CTS fest.





