Die 16. Ausgabe des Record Store Days (RSD) findet am Samstag, dem 22. April 2023, statt und soll erneut zahlreiche Besucher:innen in die teilnehmenden Plattenläden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und rund um den Globus locken.
Bis zum 25. Januar läuft noch die Ausschreibung zur dritten Ausgabe des RSD Designwettbewerbs. Als Zielsetzung steht ein neues Design beziehungsweise eine neue Corporate Identity zum Record Store Day 2023 in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Mittelpunkt – zur Anwendung auf allen RSD-Werbemitteln wie Jutebeuteln, Plakaten, Postkarten und Stickern, auf der RSD-Homepage und in sozialen Medien im Rahmen des RSD 2023. Das Design „soll sich im Themenfeld Vinyl, Schallplattenladen und/oder der Idee hinter dem Record Store abspielen“. Es winkt ein Preisgeld in Höhe von 1200 Euro. Die Einsendungen bewertet eine Jury aus Ansprechpartner:innen des Bundesverbands Musikindustrie und weiterer RSD-Partner. Die Top 3 der Jury geht anschließend in eine öffentliche Social-Media Auswertung innerhalb der RSD-Community, die dann das finale Gewinner:innendesign bestimmt.
In Sachen Instore-Gigs zum Record Store Day stehen schon „RSD in concert“-Ausgaben in Hamburg, Hannover und Wien fest. Ein „Warm Up“-Konzert zum RSD 2023 spielen Die Sterne im Hamburger Club Knust bereits am 15. April. Als Support-Act ist dabei die Sängerin Girlwoman mit von der Partie. Direkt am Record Store Day, dem 22. April, sind bereits Auftritte von Muff Potter im Kulturzentrum Faust in Hannover und vom aus Niederösterreich kommenden Musiker Lou Asril im Flex in Wien fix.
Zudem werde es wieder einige weitere „spannende Aktionen rund um und selbstverständlich auch am Tag der unabhängigen Plattenläden geben“, wie das Team um Jan Köpke, den RSD-Koordinator für Deutschland, Österreich und die Schweiz, ankündigt.





