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Seliger erneuert GEMA-Kritik

Konzertveranstalter Berthold Seliger hat seine Kritik an der Verwertungsgesellschaft als monopolistisch, undemokratisch und ungerecht erneuert. Eine Reform der GEMA reiche indes nicht aus. Seliger fordert „eine grundsätzliche Diskussion des Urheberrechts in modernen Zeiten“.

Im Vorfeld der heutigen Anhörung der GEMA-kritischen Petition vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat der Berliner Konzertveranstalter Berthold Seliger seine Kritik an der Verwertungsgesellschaft untermauert: In einem Beitrag in der „Berliner Zeitung“ vom 15. Mai unter der Überschrift „Monopolist außer Kontrolle“ nennt Seliger sieben maßgebliche Kritikpunkte, die er als „ein Bündel von Fallstricken“ charakterisiert, das auf Künstler und Veranstalter lauere.

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