Im Kampf gegen die Auswüchse des sekundären Ticketmarkts wünscht sich der DEAG-Vorstandsvorsitzende Peter Schwenkow Gesetze wie in Frankreich, die den „Wiederverkaufsorganisationen“ ein Ende bereiten würden. Im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ erläutert Schwenkow, dass man sich die Preise für ein begehrtes Konzert „genau überlege“, doch am Ende seien diese immer „zu billig“.
Schwenkow fordert Ende der „Wiederverkaufsorganisationen“
Im Kampf gegen den sekundären Ticketmarkt wünscht sich der DEAG-Vorstandsvorsitzende Peter Schwenkow Gesetze wie in Frankreich, die den „Wiederverkaufsorganisationen“ ein Ende bereiten würden.






