In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ übt Scumeck Sabottka, Geschäftsführer der Berliner Konzertagentur MCT, scharfe Kritik am Geschäftsgebaren im Sekundärticketing. „Der Teich mit dem Geld des Secondary Ticketing ist gigantisch“, so Sabottka. „Das, worum es hier geht, ist letztlich mafiös – aber keiner will darüber reden.“
Sabottka kritisiert Sekundärticketmarkt als „mafiöses System“
MCT-Chef Scumeck Sabottka bezeichnet in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ die Geschäftspraktiken auf dem Sekundärticketmarkt als „mafiöses System“, wobei zum Teil Veranstalter und Bands mit den Wiederverkaufsbörsen unter einer Decke steckten. Personalisierte Tickets seien indes geeignet, die Abzocke der Kunden zu verhindern.






