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Rapino wirft Livebranche mangelnde Kreativität vor

Bei einer Buchpräsentation von Dave Stewart und Mark Simmons räumte Live-Nation-CEO Michael Rapino ein, sein Konzern habe es in den vergangenen Jahren versäumt, die Beziehung zwischen Künstler und Kunden kreativ neu zu gestalten. „Erstmals seit 20 Jahren erlebt das Livegeschäft einen Rückzug des Konsumenten“, sagte Rapino.

Bei der Vorstellung des Buches „The Business Playground: Where Creativity and Commerce Collide“ räumte Live-Nation-CEO Michael Rapino ein, sein Konzern habe es in den vergangenen Jahren versäumt, die Beziehung zwischen Künstler und Kunden kreativ neu zu gestalten. „Erstmals seit 20 Jahren erlebt das Livegeschäft einen Rückzug des Konsumenten“, sagte Rapino. „Aus offensichtlichen Gründen: Wir verlangen zuviel für Tickets sowie an Servicegebühren und sind im Verkauf unseres Produkts nicht kreativ genug. Wir überlassen den Künstlern allein die Kreativität und verpacken das Ganze dann auf eine unkreative Weise.“

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