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PRK DreamHaus hat 120.000 Tickets für Michael Patrick Kelly verkauft

Am 8. Mai 2026 fand in der Berliner Uber Arena das letzte Konzert der von PRK DreamHaus veranstalteten, ausverkauften „Traces“-Tour von Michael Patrick Kelly statt. Insgesamt haben 120.000 Fans die zehn Shows in deutschen Arenen sowie weitere Konzerte in Tschechien, der Slowakei, Luxemburg, Polen und der Schweiz gesehen.

Bereits zum deutschen Tourauftakt in der Dortmunder Westfalenhalle wurde der Künstler von seinem Veranstalter PRK DreamHaus mit einem Sold Out Award für die ausverkaufte Tour ausgezeichnet – „ein eindrucksvoller Beleg für die enorme Nachfrage und die anhaltende Popularität des Musikers“, teilt sein Veranstalter mit. „Mit seiner ‚Traces‘-Tour unterstrich Michael Patrick Kelly einmal mehr seine Stellung als einer der erfolgreichsten Live-Künstler im deutschsprachigen Raum.“

Der Veranstalter spricht von einer „emotionalen und energiegeladenen Show, die sowohl neue Songs als auch seine zahlreichen Hits vereinte“. So spielte der Sänger und Songwriter bei den bis zu drei Stunden langen Konzerten alle 13 Titel des aktuellen „Traces“-Album. Mit „Fell In Love With An Alien“ stand auch ein Klassiker der Kelly Family auf dem Programm, und bei den Shows in Stuttgart und München holte Michael Patrick Kelly zudem die junge Sängerin Katelyn für zwei Songs auf die Bühne, mit der er bei der Castingshow „The Voice Kids“ gearbeitet hatte.

Ein emotionaler Höhepunkt der Abende war stets der Song „Symphony Of Peace“, bei dem eine aus Waffen eingeschmolzene Glocke zum Einsatz kam. Das Stück leitete Michael Patrick Kelly zudem mit einer Gedenkminute für die Opfer der aktuell stattfindenden Kriege ein.

Sehr eng war auch der Kontakt zum Publikum: Er sprach mit Fans in der Arena, las Plakate vor und spielte auf einer B-Stage ein Akustikset für Gäste, deren Freunde zuvor an den Künstler geschrieben und ihn gefragt hatten, ob er für diese besonderen Gäste, die ein sehr enges Verhältnis zur Musik von Michael Patrick Kelly haben, etwas machen könne. Abend für Abend stand er dabei über zweieinhalb Stunden auf der Bühne und überzeugte mit außergewöhnlicher Ausdauer, musikalischer Vielfalt und großer Nähe zu seinen Fans.

„Unterstützt wurde alles von einer exzellenten Band, einer aufwendigen, hochwertigen Produktion, die das Konzerterlebnis visuell und klanglich auf ein besonderes Niveau hoben“, bilanziert PRK DreamHaus. Dazu gehörte eine zehn Meter hohe LED-Projektionswand, die sich über die gesamte Bühnenbreite zog. Hier sah man neben atmosphärischen Bildern auch den per Videoeinblendung zugespielten Gesangsbeitrag zur „Symphony Of Peace“ des Tenors Jonas Kaufmann.