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Präsident Michow und bdv-Vorstand wiedergewählt

Der Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (bdv) hat auf seiner Jahrestagung in Hamburg Präsident Jens Michow und den gesamten Vorstand wiedergewählt. bdv-Präsident Jens Michow tritt seine neunte Amtszeit an, will danach aber maximal noch für eine weitere Amtsperiode kandidieren. Auch die GEMA-Tarife kamen ausgiebig zur Sprache.

Mehr als hundert Veranstalter, Agenten und Manager trafen sich am 19. September unter dem Motto „Nichts bleibt, wie es war“ zur diesjährigen Jahrestagung des Bundesverbandes der Veranstaltungswirtschaft (bdv). Sie fand wie bereits vor zwei Jahren in Anbindung an das Reeperbahn Festival in Hamburg statt. Turnusgemäß führte der Verband Vorstandswahlen durch. Als Präsident wurde Jens Michow (62) einstimmig im Amt bestätigt, der damit nach 27 Jahren seine neunte Amtszeit antritt. „Natürlich freue ich mich über diesen eindeutigen Auftrag, denn schließlich nehme ich diese Aufgabe immer noch sehr gerne wahr“, kommentierte Michow seine Wiederwahl. „Da ich allerdings entgegen gelegentlich anderer Mutmaßungen nicht vorhabe, irgendwann noch mein 40-jähriges Amtsjubiläum als geschäftsführender bdv-Präsident zu feiern, habe ich im Vorwege zur Wahl deutlich gemacht, in welchem Umfang der Verband mit mir in der Zukunft noch rechnen kann.“ Michow kündigte an, dass er, sofern gewünscht, maximal noch für diese und eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stehe. Dazu mache er es allerdings zur Bedingung, dass in der aktuellen Amtsperiode Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es ermöglichen, dass in den darauffolgenden drei Jahren mit der Findung und sukzessiven Einarbeitung eines Nachfolgers und dem Aufbau einer Geschäftsstelle in der Hauptstadt begonnen werden könne.

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