Am 19. September 2024 um 16 Uhr steigt unter dem Titel „Policy Dialogue: Parliament Of Pop – Mehr Politik wagen“ im Schmidt Theater die erste Veranstaltung. Hier diskutieren Katrin Budde (SPD/Mitglied des Bundestags/Vorsitzende Kulturausschuss), BDKV-Geschäftsführer Johannes Everke, der Musiker Hauke Horeis, die Sängerinnen Balbina und Maryam.fyi, Julia „Jules“ Nagele (Music Declares Emergency), Ole Plogstedt (Rote Gourmet Fraktion/Chefkoch), Anna Wulfestieg (Senior Project Manager Booking Peter Rieger Konzertagentur) unter der Moderation von Pierrot Raschdorff (Senior Director Global Corporate Responsibility BMG) und der Journalistin Amy Zayed etwa über die Frage, wie man „den zahlreichen Fans der Ideen aus dem Giftschrank der Ideologien von vorgestern gesellschaftlich Paroli bieten“ kann. Weil der politische Gezeitenwechsel für die Musikbranche nicht folgenlos bleiben werde, will das Panel erörtern, wie viele Taylor Swifts es für den demokratischen Turnaround an den Wahlurnen brauche.
Politische Reeperbahn-Panels wollen „demokratischen Turnaround“
MusikWoche-Autor Manfred Tari hat für die diesjährige Konferenz des Reeperbahn Festivals mehrere Panels kuratiert. Dabei geht es etwa um die Verflechtung von Politik und Pop.






