Zugegeben, die Nachrichtenlage ist anspruchsvoll in einer Zeit, in der Populisten und Despoten das Weltgeschehen bestimmen. Ungeachtet dessen bieten Meldungen über den Ticketzweitmarkt und damit einhergehenden Verfehlungen immer noch hinreichend Erregungspotential, dass es mitunter sogar zu politischen Reaktion reicht. Zumindest in Großbritannien.
Parteiübergreifend gesetzlicher Handlungsbedarf
In Großbritannien sorgte eine Entscheidung der Regierung für Aufsehen, der zufolge künftig Tickets nur noch zum Originalpreis weiterverkauft werden dürfen. MusikWoche fragte die deutsche Politik, wie es hierzulande mit der im Koalitionsvertrag angekündigten Regulierung aussieht.






