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Neuer Boom für Stadionkonzerte in Nordamerika

2014 ist laut „Billboard“ das erfogreichste Jahr für Stadionkonzerte in Nordamerika seit 1994. Das Magazin rechnet mit Einnahmen von 300 Millionen Dollar bei rund 100 Shows. Zu den Abräumern zählen eine Tour mit Country-Stars wie George Strait und Tim McGraw sowie Stadion-Gigs von Paul McCartney.

2014 wird laut „Billboard“-Boxscore das erfolgreichste Jahr für Stadionkonzerte seit 1994. Damals, im „Year of the stadium“, hatten unter anderem Billy Joel und Elton John im Doppelpack, die Eagles, Pink Floyd und die Rolling Stones dafür gesorgt, dass fast neun Millionen Fans zu 214 Stadionshows in den USA und Kanada pilgerten. In der Zwischenzeit sank das Interesse an Stadionshows allerdings stark ab. 2004 fanden beispielsweise lediglich 46 Konzerte in nordamerikanischen Stadien statt.

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