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Münchner Gericht verbietet Rammstein-Konzert am Totensonntag

MCT muss das für 20. November geplante, ausverkaufte Rammstein-Konzert in der Olympiahalle München verschieben. Das Kreisverwaltungsreferat München hat den Auftritt gerichtlich verbieten lassen.

Der Veranstalter MCT muss das für 20. November geplante, ausverkaufte Rammstein-Konzert in der Olympiahalle München verschieben. Das Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München hat den Auftritt gerichtlich verbieten lassen, da es sich beim Veranstaltungstag um den Totensonntag und damit um einen stillen Feiertag handelt. Die Münchner Richter lehnten damit einen Antrag des örtlichen Veranstalters Propeller Music ab, das Konzert durchführen zu dürfen.

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