Damit habe man sich in den vergangenen zwei Jahren als führende Agentur im Bereich Ticket-Marketing positionieren können, heißt es aus dem Ruhrgebiet.
Die Agentur von Martin Königsmann und Marco Völkel setzt „auf ein ganzheitliches Ticket-Marketing Konzept für Veranstalter jeglicher Art, welches digitale sowie klassische Kommunikationsmaßnahmen bündelt, optimal aufeinander abstimmt und sowohl auf die Steigerung der Ticket-Umsätze als auch den Markenaufbau einzahlt“. Zum Kundenstamm von MGNFY gehören das Glücksgefühle Festival, Nature One, Mayday, Musical Madness, Fairground Festival, Beatpatrol Wien und das Docklands Festival.
„Wir sind dankbar und erfreut, dass sowohl neue Kunden als auch unsere bestehenden Kunden uns auch in diesem Jahr ihr Vertrauen für eine weitere Zusammenarbeit schenken“, sagt Martin Königsmann. „Dank des Know-hows unseres Teams haben wir in den letzten Monaten beeindruckende Erfolge erzielt und ich bin zuversichtlich, dass wir auch in Zukunft gemeinsam großartige Dinge erreichen werden. Es ist schön zu sehen, dass Kunden zu Partnern werden.“
Neben den Betätigungsfeldern Ticket-Marketing, Festivalveranstaltungen und Artist-Management fokussiert sich die Agentur aktuell auf den Aufbau einer eigenen Abteilung für Artist Marketing für externe Managements und Acts wie auch die hauseigenen Künstler, die MGNFY im Management betreut.
Ein Beispiel für einen Künstler aus eigenem Haus sei Marten Hørger, dessen Club-Track „The Freaks“ mit David Guetta aktuell für Aufsehen sorgt und der in diesem Jahr unter anderem für die Festivals Tomorrowland und Parookaville gebucht ist. Ebenfalls zum Künstlerstamm gehören Virtual Riot, UMEK, Felix Kröcher und ESKEI83.
„Wir verfolgen im Management genauso wie im Ticket-Marketing einen ganzheitlichen Ansatz und haben unser Team so aufgebaut, dass wir unsere Künstler in allen relevanten Teilbereichen ihrer Karriere bestmöglich unterstützen können“, erläutert Marco Völkel. „Der Fokus liegt dabei auf datengetriebenen Entscheidungen und Strategien, die wir für unsere Künstler entwickeln und selbst umsetzen.“ Entsprechend optimistisch blicke man auf das Jahr 2023.





