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Lieberberg wirft GEMA „Toilettenparolen“ vor

Der Ton in der Auseinandersetzung um die GEMA-Tarife verschärft sich. Marek Lieberberg hält der GEMA als Replik auf die Pressekonferenz vom 9. Juli vor, sie arbeite mit „Toilettenparolen statt Argumenten“.

Der Ton in der Auseinandersetzung um die GEMA-Tarife verschärft sich. Marek Lieberberg, Geschäftsführer der gleichnamigen Konzertagentur, hält der GEMA als Replik auf die Pressekonferenz vom 9. Juli vor, sie arbeite mit „Toilettenparolen statt Argumenten“.

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