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Hohe Ausfälle nach Jacksons Tod befürchtet

Der britischen Veranstaltungs- und Reisebranche könnte durch den unerwarteten Tod von Michael Jackson ein Milliardenschaden drohen. Auch die Lieferanten der Londoner O2 Arena würden Verluste zu spüren bekommen. Derweil stehen Details zur Ticketrückgabe weiter aus wie rund um den Versicherungsschutz von AEG Live.

Der britischen Veranstaltungs- und Reisebranche könnte durch den unerwarteten Tod von Michael Jackson ein Milliardenschaden drohen. Zu diesem Schluss kommt zumindest ein namentlich nicht genannter Ticketingexperte, der gegenüber dem britischen Branchenmagazin „MusicWeek“ die nun ausbleibenden Umsätze für Hotels, Reiseanbieter, Restaurants sowie für Catering und Merchandising im direkten Umfeld der geplanten 50 Konzerten von Michael Jackson auf deutlich mehr als eine Milliarde Pfund beziffert – oder umgerechnet derzeit mindestens 1,17 Milliarden Euro. Vor allem die Lieferanten der Londoner O2 Arena würden „massive Verluste“ zu spüren bekommen, heißt es, da in der Kürze der Zeit – die Konzertreihe sollte nach letzten Planungen am 13. Juli beginnen und bis in den März 2010 hinein reichen – kaum alternative Belegungen der Halle möglich seien.

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