Ziel des Klangkosmos sei es, die lokale Indie-Szene zu repräsentieren und feiern, heißt es aus der Hansestadt. „Wir sind einfach nur glücklich“, resümieren Sebastian Król und Wiebke Kruse. „Der Klangkosmos war so rund und schön und liebevoll! Die zweite Ausgabe des Festivals hat gezeigt, wie lebendig die Indie-Musikszene in Hamburg nach wie vor ist. Was für tolle Clubs wir haben und wie wichtig es ist, das alles wahrzunehmen und zu zelebrieren!“

Die Shows in der Prinzenbar und im Uebel & Gefährlich waren ausverkauft, das Molotow sehr gut gefüllt. Das Festival begann am 28. Mai in der Prinzenbar, wo Amber & The Moon, OVE und Antje Schomaker auftraten. Einen Tag später ging es ins Molotow, für das Veigh Malow, This Time For Real und lina-mariah gebucht waren. Zum Abschluss machte der Klangkosmos am 30. Mai im Uebel & Gefährlich Station. Hier spielten MIK, Annie Chops und Agassi; die Aftershow bestritt DJ Larina.







