“MünchenMusik firmiert seit 2024 nun als MünchenMusik Gruppe“, erläutert Andreas Schessl, Geschäftsführer des 1984 gegründeten Münchner Unternehmens. Schessl verweist auf „historische Gründe“ bei der neuen Firmierung, denn zunächst habe es nur MünchenMusik gegeben, dann aber kamen unter anderem MünchenEvent, Alegria Konzert, StuttgartKonzert und NürnbergMusik hinzu – jeweils 100-prozentige Töchter von MünchenMusik. Lediglich bei der Stuttgarter Niederlassung halten weitere Partner ebenfalls Anteile an der Firma. In der Pandemie stieß dann noch die Konzertdirektion Adler aus Berlin zu uns, mittlerweile ebenfalls eine 100-prozentige Tochter. Zur Gruppe gehört zudem Alegria Exhibition, nach der Ticketingausgründung von MünchenMusik die erste gemeinsame Gründung mit Nepomuk Schessl, dem Sohn von Andreas Schessl. Diese hat mit immersiven Ausstellungskonzepten etwa zu Werken des Malers Claude Monet und dem Pharao Tutanchamun von sich reden gemacht.
Gruppengefühl für MünchenMusik
Mit einer Umfirmierung zur MünchenMusik Gruppe will der Klassikveranstalter die Identität des Unternehmens nach innen wie nach außen stärken. Zudem wollen Andreas Schessl und sein Sohn Nepomuk die Geschäftsfelder mit immersiven Ausstellungen und Konzerten weiter ausbauen.






