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GEMA kontert Dietrich-Kritik

Die GEMA weist die Kritik des Veranstalters Fritz Dietrich zurück, der gegenüber MusikWoche die Folgen überhöhter GEMA-Gebühren im Klassiksektor angemahnt hatte. Die aktuelle Tariferhöhung betreffe den E-Musikbereich gar nicht, und bei wirtschaftlich unrentablen Konzerten könne eine Härtefallregelung in Anspruch genommen werden.

Die GEMA weist die Kritik des Frankfurter Veranstalters Fritz Dietrich zurück. Der Klassik-Impresario, Gründer und Geschäftsführer der Konzertdirektion Fritz Dietrich, hatte gegenüber MusikWoche angemahnt, dass sich viele Veranstalter im Klassikbereich die GEMA-Gebühren nicht mehr leisten könnten und deshalb auf älteres, GEMA-freies Material zu Lasten zeitgenössischer Komponisten setzten.

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