Die gut 200 Gäste kamen aus Kultur, Wirtschaft, Medien und vor allem der Veranstaltungsbranche zusammen, um den traditionellen Sommerabend über den Dächern Berlins bei angenehmen Temperaturen zu genießen. Die Night Of Sheep habe sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Treffpunkt der Berliner Veranstaltungsbranche entwickelt, heißt es aus der Hauptstadt.
In diesem Jahr wurde aus der Night Of Sheep erstmals eine Night Of No Sheep: Die sonst grasenden Stars des Abends verbrachten den Abend anderswo. Für einen augenzwinkernden Ersatz war dennoch gesorgt – in Form von Heliumballons in Schaf-Form, die das besondere Motto des Abends auf spielerische Weise aufgriffen.

„Die Night of Sheep steht für Austausch und Begegnung in besonderer Atmosphäre“, teilt Velomax mit. „Zwischen sommerlicher Dachatmosphäre, musikalischer Begleitung und zahlreichen Gesprächen nutzten die Gäste die Gelegenheit, die aktuelle Saison gemeinsam ausklingen zu lassen und sich auszutauschen.“
Einen besonderen Rahmen bot in diesem Jahr das direkte Umfeld der Max-Schmeling-Halle: Die sichtbaren Arbeiten am Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark machten den Wandel des Sport- und
Veranstaltungsstandorts Prenzlauer Berg unmittelbar erlebbar. So verband der Abend vertraute Dachatmosphäre mit einem Blick auf die Weiterentwicklung des Areals rund um die Halle.
Die Geschäftsführung von Velomax Berlin, Sybil Franke und Sebastian Rüß, zeigte sich zufrieden mit dem Abend und dem Austausch mit Gästen und Partnern vor Ort. Mit der Night of no Sheep lässt Velomax Berlin die aktuelle Saison ausklingen und geht in eine rund zweimonatige Sommerpause. Ende August startet das Velodrom mit Joji zurück ins Programm, Anfang September folgt in der Max-Schmeling-Halle mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 ein sportlicher Höhepunkt. Danach beginnt für Velomax Berlin in beiden Häusern eine volle Konzert- und Sportsaison.







