Mit einem Auftritt der wiedervereinigten Britpop-Institution Blur ging gestern Abend das Glastonbury-Festival 2009 zu Ende. Veranstalter Michael Eavis zog ein überaus positives Fazit des ausverkauften Happenings, das erneut rund 180.000 Besucher anzog: „Im Ernst denke ich nicht, dass wir das Festival jemals noch besser machen können als in diesem Jahr.“ Eavis hob insbesondere seine Headliner Neil Young, Blur und Bruce Springsteen heraus. Der „Boss“ habe etwa mit seinem zwei Stunden und 40 Minuten langen Set „wahrscheinlich die beste Show seines Lebens gegeben“. Da ließ sich laut Eavis auch leicht verschmerzen, dass das Springsteen-Konzert mit der E Street Band wegen einer neunminütigen Überschreitung der Sperrstundenfrist ein Bußgeld von 3000 Pfund nach sich zog.
Eavis zieht euphorisches Glastonbury-Fazit
Mit einem Auftritt der wiedervereinigten Britpop-Institution Blur ging gestern Abend das Glastonbury-Festival 2009 zu Ende. Veranstalter Michael Eavis zog ein überaus positives Fazit und hat für die Jubiläumsausgabe im nächsten Jahr zum 40. Festivalgeburtstag schon einige mögliche Headliner in petto.






