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DEAG schreibt 2008 rote Zahlen

Die DEAG schloss das Jahr 2008 trotz Umsatzzuwächsen um 39 Prozent unterm Strich mit Verlusten ab: Nach dem Millionengewinn im Vorjahr lag das Konzernergebnis nun mit 11,1 Millionen Euro im Minus. Abschreibungen hätten die Bilanz belastet. Für 2009 gibt sich Konzernchef Peter Schwenkow zuversichtlich.

Die DEAG – Deutsche Entertainment AG schloss das Jahr 2008 trotz Umsatzzuwächsen unterm Strich mit Verlusten ab: Nach dem Gewinn in Höhe von 1,1 Millionen Euro im Vorjahr lag das Konzernerjahresgebnis nun mit 11,1 Millionen Euro im Minus. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) schrumpfte von 6,7 Millionen Euro im Vorjahr auf nunmehr nur noch 3,7 Millionen Euro, das Ebit-Ergebnis vor Zinsen und Steuern drehte von den im Jahr 2007 erzielten 5,6 Millionen Euro ins Minus und lag bei 3,1 Millionen Euro.

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