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CTS schiebt Spanien-Pläne auf, hält aber an Frankreich und Belgien fest

Das deutsche Ticketingunternehmen CTS Eventim will den Markteintritt in Spanien verschieben. Als Grund nannte CEO Klaus-Peter Schulenberg die Wirtschaftskrise. Dank der gut gefüllten „Kriegskasse“ schließt er aber weitere Übernahmen nicht aus.

Das deutsche Ticketingunternehmen CTS Eventim will den Markteintritt in Spanien verschieben. Als Grund nannte CEO Klaus-Peter Schulenberg im Gespräch mit der Wirtschaftszeitung „Euro am Sonntag“ die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den spanischen Livemarkt. „Ein Einstieg war geplant, doch das haben wir aufgrund der Wirtschaftskrise zurückgestellt“, so Schulenberg. Dennoch will der Konzern, der gegenwärtig in 18 Märkten aktiv ist, weiter auf Expansionskurs bleiben: „In diesem und im nächsten Jahr wollen wir unseren Markteintritt in Frankreich und Belgien realisieren.“

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