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C2C Festival zog gut 9000 Fans aus ganz Europa an

Vom 5. bis 8. März 2026 ging in Berlin das C2C: Country To Country Festival über die Bühne. Mehr als 55 Acts standen auf insgesamt elf Bühnen – darunter Jordan Davis und Scotty McCreery. Als Veranstalter in Berlin fungierte Semmel Concerts.

Mit der diesjährigen Ausgabe habe das Festival einmal mehr seinen Status als größtes Country-Festival Europas bestätigt und eindrucksvoll gezeigt, wie stark Country-Musik inzwischen auch außerhalb der USA an Bedeutung gewinne. „Gleichzeitig wurde zwischen Konzerten, spontanen Begegnungen und ausgelassener Festivalstimmung deutlich, wie eng die Country-Community in Europa zusammengewachsen ist“, teilt Semmel Concerts mit.

Bereits am C2C-Donnerstagabend eröffnete das Bluebird Cafe in der Berliner Passionskirche das Festival mit einem ausverkauften, intimen Singer/Songwriter-Abend, bei dem Jackson Dean, Tyler Braden, Emily Ann Roberts und Liam St. John ihre Songs akustischer präsentierten.

Von Freitag bis Sonntag gab es in der Uber Eats Music Hall die Mainstage und die CMA Spotlight Stage, während tagsüber neun Daytime-Sidestages für aufstrebenden Künstler:innen zur Verfügung standen. Dazu gehörten die Bühnen Holler, Star FM, Rooftop, Sound Of Nashville, Pindeck, Alexsowie die neue Whiskey Barrel und Via Broadway Stage.

Am Festivalfreitag spielten unter anderem der Headliner Scotty McCreery, Jackson Dean, Waylon Wyatt, James Barker Band und Julia Cole. Auf der CMA Spotlight Stage standen Crowe Boys, Emily Ann Roberts, Noah Rinker und The Jack Wharff Band.

Am Samstag traten der Headliner Jordan Davis, Drake Milligan, Tyler Braden, Willow Avalon und Dylan Schneider auf. Auf der CMA Spotlight Stage fanden Auftritte von Solon Holt, Kruse Brothers, Liam St. John und Jake Banfield statt.

Am Festivalsonntag gab es den Headliner Zach Top, Kameron Marlowe, Bayker Blankenship, Noeline Hofmann und Ty Myers. Gebucht für die CMA Spotlight waren Jade Eagleson, Brendan Walter, McCoy Moore und Elizabeth Nichols. Die deutschen Künstler:innen Anne West und Patwah moderierten das Programm auf der Mainstage der Uber Eats Music Hall und gaben zudem auf den Tagesbühnen eigene Performances.

Ein zentraler Treffpunkt war der frei zugängliche Town Square. Bei strahlendem Sonnenschein verwandelten Foodtrucks, Line-Dance-Workshops sowie Merchandise- und Fashion-Stände den Platz in einen lebendigen Festivalbereich. Community-Aktionen und Meet & Greets rundeten das Programm ab.

„Über die drei Festivaltage hinweg wurde vor allem eines deutlich: Die Country-Community in Deutschland und Europa wächst weiter zusammen. Fans aus unterschiedlichen Ländern feierten gemeinsam die Musik, tauschten sich aus und schufen eine Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung, sowohl zwischen Publikum und Künstler:innen als auch innerhalb der Szene selbst“, resümiert Semmel Concerts. „Konzerte, Begegnungen auf dem Town Square und Gespräche rund um die Bühnen machten das C2C erneut zu einem Ort, an dem nicht nur die Musik, sondern auch das gemeinsame Erlebnis und die Leidenschaft für das Genre im Mittelpunkt stehen.“

Erstmals unterstützte die Country Music Association das Festival offiziell und präsentierte die CMA Spotlight Stage. Die Bühne rückt internationale Nachwuchskünstler:innen besonders in den Fokus und soll die wachsende Bedeutung Europas für die Szene unterstreichen.

„Country-Musik ist längst ein globales Genre, und Festivals wie das C2C in Berlin zeigen, wie stark sie auch beim Publikum in ganz Europa ankommt“, sagt Sarah Trahern, CEO Country Music Association. „Veranstaltungen wie diese bringen Künstler:innen, Veranstalter:innen und Fans zusammen. Als Branchenverband der Country-Musikindustrie ist die CMA stolz darauf, mit der CMA Spotlight Stage eine Plattform zu unterstützen, die aufstrebenden Talenten ein neues Publikum eröffnet und zur internationalen Weiterentwicklung des Genres beiträgt“,

Sina Hall, Festival Director C2C Berlin bei Semmel Concerts Entertainment, betont, dass das C2C in Berlin von Jahr zu Jahr wachse und mit ihm die Community. „Fans aus ganz Europa kommen zusammen, feiern die Musik und schaffen eine besondere Atmosphäre, die das Festival jedes Jahr aufs Neue prägt.“