“Die heißen Temperaturen in den Zelten werden immer mehr zum Problem“, erklärt Lutz Engelhardt, Veranstalter des Kulturzelts Kassel, im Gespräch mit MusikWoche. Weil ihm die subtropischen und feuchten Sommer bei ausverkauften Konzerten Sorgen bereitet haben, zieht das Kulturzelt dieses Jahr in einen temporären, zeltähnlichen Bau, der an heißen Tagen voll klimatisiert werden kann. Durch den Umzug habe sich auch die Akustik stark verbessert, die bei Zelten stets ein Problem sei, sagt Engelhardt.
Boom der Zeltfestivals: Wie ein entspannter Tag am Meer
Feuchte Sommer sind zwar ein Fluch für Open-Air-Konzerte, doch verhalfen sie den Zeltfestivals in den vergangenen Jahren zu steigender Beliebtheit. Allerdings stellen mittlerweile extreme klimatische Bedingungen sowie logistische Probleme und Ansprüche der Zuschauer die Macher von Zeltevents vor neue Herausforderungen.






