Der Tod von Michael Jackson bringt den Veranstalter AEG Live keineswegs in finanzielle Schwierigkeiten. „Zwar ist mein Herz gebrochen, aber dem Unternehmen geht es prächtig“, sagte Konzernchef Randy Phillips am 2. Juli bei einer Pressekonferenz in Los Angeles. Die Umsatzausfälle durch die Absage der 50 geplanten Jackson-Konzerte in der Londoner O2-Arena und die Rückerstattung der Tickets bringe das Unternehmen nicht annähernd in Probleme, vielmehr könne man angesichts des weltweiten Interesses an Jackson-Devotionalien und der Risikoabdeckung durch Versicherungen eher mit substanziellen Gewinnen rechnen.
AEG nennt Details zur Abwicklung der geplanten Jackson-Konzerte
Der Tod von Michael Jackson bringt den Veranstalter AEG Live keineswegs in finanzielle Schwierigkeiten, sagte Konzernchef Randy Phillips am 2. Juli in Los Angeles. Vielmehr könne man wohl mit substanziellen Gewinnen rechnen – dank Zahlungen von Versicherungen, der weiteren Vermarktung der geplanten Shows und der vielen Karteninhaber, die ihre Tickets als Souvenir behalten wollen.






