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16 Ermittlungsverfahren zur Loveparade eingeleitet

Die Stadt Duisburg hat im Zuge der Untersuchungen zur Loveparade-Katastrophe Ermittlungsverfahren gegen 16 Personen wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Namen wurden bislang nicht genannt.

Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat wegen der Katastrophe auf der Loveparade, die im vergangenen Sommer 21 Menschen das Leben kostete, Ermittlungsverfahren gegen 16 Personen eingeleitet. Dabei soll es sich es sich um Bedienstete der Stadt Duisburg, Mitarbeiter des Veranstalters und Polizeibeamte handeln, wie ein Behördensprecher verlauten ließ.

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