ARD-Talker Reinhold Beckmann wird am 12. März in Berlin durch die Vorausscheidung zum diesjährigen Eurovision Song Contest führen. Für den Gewinner von Stefan Raabs Wettbewerbsalternative, dem Bundesvision Song Contest, will der für den Vorentscheid verantwortliche NDR keinen Platz freihalten. Dies meldete die „Süddeutsche Zeitung“ und verwies darauf, dass sich der Bundesvision-Sieger jedoch über eine Chartsplatzierung eine Wildcard sichern könne. Die vom NDR gesetzte Qualifikationsfrist laufe allerdings vor dem Finale des Raab-Wettbewerbs am 12. Februar ab.
Als Moderator der Show „Germany 12 Points!“ tritt Beckmann in die Fußstapfen von Sarah Kuttner und Jörg Pilawa, die die Sendung im vergangenen Jahr gemeinsam präsentiert hatten. Beckmann muss nun ohne weibliche Unterstützung auskommen. Zudem verzichtet der NDR in diesem Jahr auf eine Medienkooperation wie die mit Viva 2004. Am 28. Januar wird NDR-Unterhaltungschef Jürgen Meier-Beer die neun „gesetzten Teilnehmer“ der Vorausscheidung bekannt geben, die sich um das Ticket zum Eurovision-Finale am 21. Mai in Kiew bewerben.






