Unter starker Beteiligung der Studenten ging am 24. November in der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim der zehnte Kongress „Zukunft Pop“ über die Bühne. Dabei forderte Prof. Udo Dahmen, der künstlerische Leiter der Popakademie, einen „neuen Gesellschaftsvertrag Kultur“. In einem Impulsreferat zum Auftakt des kompakten Nachmittags mit Paneldiskussionen und Workshops hielt Dahmen fest: „Popmusik ist Kulturgut“, Popmusik lasse sich nicht begrenzen; Künstler wie Frank Zappa, Brian Eno oder Radiohead und viele andere hätten gezeigt, dass die Übergänge zu anderen Genres wie Jazz oder Klassik fließend seien. Auch der visuelle Aspekt gehöre zur Popmusik: „Pop war immer auch Bild und Performance.“
Zukunft der Popakademie ist gesichert
Unter starker Beteiligung der Studenten ging am 24. November in der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim der zehnte Kongress „Zukunft Pop“ über die Bühne. Dabei forderte Udo Dahmen, der künstlerische Leiter der Popakademie, einen „neuen Gesellschaftsvertrag Kultur“.






