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Wiener Tagung widmet sich der Musikwirtschaftsforschung

Neue Distributionsmodelle stehen vom 8. bis 10. Juni bei den Wiener Tagen der Musikwirtschaftsforschung auf der Agenda. Vorträge mit Simfy-Mitbegründer Steffen Wicker oder Musikmanager Peter Jenner sind dabei ebenso Programminhalte wie eine prominent besetzte Gesprächsrunde zu Erlösmodellen im Musikbiz.

Neue Distributionsmodelle der Musik stehen vom 8. bis 10. Juni bei den Wiener Tagen der Musikwirtschaftsforschung auf der Agenda. Eine Diskussionsrunde mit Simfy-Mitbegründer Steffen Wicker und Alexander Hirschenhauser vom österreichischen Indie-Verband VTMÖ zum Thema Streaming läutet die Tagung am Abend des 8. Juni im Fanny-Hensel-Mendelssohn-Saal an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ein. Tags darauf beschäftigt sich im Haydn-Saal an der Universität zunächst Patrik Wikström von der schwedischen Jönköping International Business School mit den Vertriebsmodellen im Musikgeschäft, anschließend schildert PRS-Chefstatistiker Will Page die Chancen und Probleme von Musikdownloads und Streamingmodellen aus der Sicht einer Verwertungsgesellschaft, bevor sich der britische Musikmanager Peter Jenner seiner Idee einer weltweiten Musikdatenbank widmet. Eine prominent besetzte Diskussionsrunde zu aktuellen Erlösmodellen im Musikbiz führt schließlich Peter Jenner, Steffen Wicker und Will Page mit EMI-Manager Stephan Grulert zusammen. Die Leitung dieser Diskussionsrunde übernimmt MusikWoche-Chefredakteur Manfred Gillig-Degrave.

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