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Warum Reeperbahn die gesamte Musikbranche ansprechen will

Binnen weniger Jahre haben sich Reeperbahn Campus und Reeperbahn Festival zu einem der populärsten deutschen Branchentreffs entwickelt. MusikWoche-Redakteur Dietmar Schwenger fragte die beiden Geschäftsführer der veranstaltenden Agentur Inferno Events, Alexander Schulz und Detlef Schwarte, nach Finanzierung und Ausrichtung der Reeperbahn-Aktivitäten.

MusikWoche: Sind Sie zufrieden mit der Entwicklung von Reeperbahn Campus und Festival? Detlef Schwarte: Die Antwort darauf ist ein eindeutiges Ja. Denn das Reeperbahn Festival definiert sich zunächst über das starke Konsumentenfestival. Diesem konnten wir von Jahr zu Jahr neue Elemente hinzufügen und so die gesamte Veranstaltung zu dem entwickeln, was sie heute ist. Die Neuerungen betrafen und betreffen dabei sowohl das Programm für die Musikfans wie auch die Angebote für die Professionals. Zudem gibt es Schnittstellen, die für beide Gruppen interessant sind. Von daher glaube ich, dass wir in der Vergangenheit das eine oder andere richtig gemacht haben und auch den Charakter der Veranstaltung richtig angelegt haben. Weil Reeperbahn Campus und Festival letztlich sehr individuell sind und sich den Bedürfnissen des Markts anpassen, bin ich für die Zukunft sehr optimistisch. Auf dem Fundament, das wir jetzt geschaffen haben, werden wir auch künftig weiter aufbauen können – gerade auch um Dinge immer wieder anders machen zu können.

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