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Vorstand Martin Brem zur Entwicklung der all2gethernow: „SXSW als Messlatte“

Im zweiten Jahr der Berlin Music Week positioniert das Team der all2gethernow (a2n) sein Programm neu und konzentriert sich auf die sogenannte a2n-Werkstatt am 7. September ab 10 Uhr im HBC am Alexanderplatz. MusikWoche-Korrespondent Jörn Geipel fragte Martin Brem, was da laufen soll.

Musikwoche: Wie soll die a2n ablaufen? Martin Brem: Für uns geht es um die Künstler. Wir haben mit der a2n-Werkstatt ein musikerorientiertes Modul aus unserem Programm 2010 herausgelöst und weiterentwickelt. Eine Art Open Coaching für Bands und Musiker, die Kontakte mit Profis knüpfen und wissen wollen, wo sie stehen und wie sie weiterkommen können. Wir haben letztes Jahr schon echte Karriere-Boostings geben können – und das wollen wir jetzt wieder tun. Darüber hinaus bieten wir unter dem Motto „It’s all about the artist“ verschiedene pragmatische Workshops rund um die Themen Musik machen und Musik vermarkten an. DIY und DIT – also Do It Yourself und Do It Together – sind dabei wie immer bei uns wichtige Schlagworte: Orientierung geben über die heute vorhandenen technologischen Möglichkeiten und wie sie sinnvoll genutzt werden können, das ist unser Anliegen.

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