Großer Bahnhof für Udo Jürgens: Vor dem Bayerischen Hof in München stauten sich die Fans, drinnen nahm der Künstler von Sony-Music-Chef Philip Ginthör im Blitzlichtgewitter Gold für mehr als 100.000 verkaufte Einheiten seines Longplayers Der ganz normale Wahnsinn – Live entgegen, der bei Ariola erschienen ist. Während es früher viele Millionenseller gab, sei es heutzutage sehr schwer geworden, überhaupt noch genug Stückzahlen zu verkaufen, um eine Goldene zu bekommen, sagte Jürgens. Umso dankbarer sei er, dass er nach 52 Studioalben in fünf Jahrzehnten noch immer so viel Zugkraft habe. Freilich kam es ihm nie „auf große Auflagen“ an, sagte er, sondern darauf, etwas zu schaffen, was bleibt“. Und er bekannte: „Ich wollte immer durch Musik auffallen und nicht durch exzentrisches Getue.“
Udo Jürgens holte Gold ab und stellte Live-Höhepunkte vor
Großer Bahnhof für Udo Jürgens: Vor dem Bayerischen Hof in München stauten sich die Fans, drinnen nahm der Künstler im Blitzlichtgewitter Gold für mehr als 100.000 verkaufte Einheiten seines Longplayers „Der ganz normale Wahnsinn“ entgegen.






