In seiner Keynote zur Eröffnung der VUT Indie Days beim Reeperbahn Festival zeichnete Tom Silverman am 23. September 2015 im Club Schmidtchen im neuen Clubhaus St. Pauli ein positives Bild von der Entwicklung im Musikmarkt auf dem Weg zum Reichweitengeschäft: Apple Music sei ein Erfolg, berichtete der US-Musikmanager, der einst das Label Tommy Boy aus der Taufe hob, mit Acts wie De La Soul, Queen Latifah, Naughty By Nature oder House Of Pain ein Stück Musikgeschichte schrieb und zudem im Vorstand des US-Indieverbands A2IM sitzt. „Auf Apple Music entfallen bereits 21 Prozent des Streamingmarkts in den USA“, sagte Silverman, Das sei gerade einmal drei Monate nach der Markteinführung ein eindrucksvoller Erfolg. Auch Spotify habe die Zahl seiner Abonnenten im weltgrößten Musikmarkt verdoppelt, ergänzte Silverman, ohne allerdings Zahlen zu nennen.
Tom Silverman bricht Lanze fürs Streaming
In seiner Keynote zur Eröffnung der VUT Indie Days zeichnete Tom Silverman ein positives Bild von der Entwicklung im Musikmarkt: Apple Music sei ein Erfolg, Spotify habe die Zahl seiner Abonnenten verdoppelt, und das Musikbiz steuere auf Wachstumsjahre zu.






