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Sieger des Deutschen Radiopreises gekürt

Bei der sechsten Verleihung des Deutschen Radiopreises in Hamburg nahm die norwegische Band a-ha den Sonderpreis des Beirats entgegen. Die Jury des Grimme Instituts kürte zudem aus der Rekordzahl von 366 Einreichungen elf Preisträger.

Am 3. September stieg im Schuppen 52 im Hamburger Hafen zum sechsten Mal die Verleihung des Deutschen Radiopreises. Dabei nahmen a-ha den Sonderpreis des Beirats „für ihr vielfältiges musikalisches Schaffen in den vergangenen 30 Jahren“ entgegen. Die norwegische Band verkaufte m Lauf ihrer Karriere mehr als 80 Millionen Tonträger weltweit und heimste allein in Deutschland sechsmal Platin und sechsmal Gold ein. a-ha spielten zum Abschluss der Radiopreis-Gala zwei Songs: „Forest Fire“ aus ihrem neuen Album „Cast In Steel“ sowie „Foot Of The Mountain“, das Titelstück ihres letzten Studiowerks von 2009. Weitere Live-Performer des Abends waren Olly Murs, Kwabs, Sarah Connor, George Ezra und Rea Garvey.

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