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Schwerpunkt: Echo Jazz und jazzahead! holen Jazz ins Rampenlicht

Crossover-Künstler wie Norah Jones und Diana Krall feierten in den vergangenen Jahren sogar Hitparadenerfolge. Trotzdem hat der Jazz leicht an Marktanteilen verloren. Nun sollen zwei Großereignisse – der erste Echo Jazz in Bochum und die fünfte jazzahead!-Messe in Bremen – dem Genre wieder zu mehr Präsenz in der Öffentlichkeit verhelfen.

“Die Marktsituation des Jazz ist weiterhin prekär“, erklärt Volker Dueck, Geschäftsführer der Firmen Deutsche Media Productions und SunnyMoon Distribution sowie erster Vorsitzender des Verbands Jazz & Worldpartners, im Gespräch mit MusikWoche. „Aber das war sie doch schon immer, und wir sind gewohnt damit umzugehen. Dieses Genre war stets schwierig und hatte noch nie zweistellige Marktanteile.“

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