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Reeperbahn-Panel durchleuchtete den „digitalen Wutbürger“

„Net-Tsunamis“, irreführende YouTube-Einblendungen und die versteckte Lobbyarbeit von Google waren am 22. März die Themen eines hochkarätig besetzten Panels in Berlin – das durch eine Piratenstudie und Sven Regener noch zusätzlichen aktuellen Zündstoff erhielt.

“Net-Tsunamis“, irreführende YouTube-Einblendungen und die versteckte Lobbyarbeit von Google waren am 22. März die Themen eines hochkarätig besetzten Panels in Berlin. Die von den Reeperbahn-Machern organisierte Podiumsdiskussion „Der digitale Wutbürger – Gefahr oder Chance für die Musikbranche?“ entwickelte sich zu einem interessanten Schlagabtausch, der durch die jüngste Studie der Piratenpartei und die Äußerungen Sven Regeners noch zusätzlichen aktuellen Zündstoff erhielt.

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