Events

Reeperbahn-Kongress diskutierte über Streams und Urheberrechte

Am 18. September standen beim Kongress des Reeperbahn Festivals unter anderem Gespräche zum Streaming und zum Urheberrecht auf der Agenda. Während abgesehen von Herbert Grönemeyer viele Panelisten dem Streaming zumindest großes Potenzial beimaßen, riss die Urheberrechtsdebatte zwischen Rechteinhabern und digitaler Gesellschaft bloß alte Gräben auf.

Am 18. September 2014 standen beim Kongressprogramm des Reeperbahn Festivals unter anderem Gespräche zum Streaming und zum Urheberrecht auf der Agenda. Abgesehen von Herbert Grönemeyer messen viele Panelisten dem Streaming zumindest großes Potenzial bei. Grönemeyer, dessen neues Album „Dauernd jetzt“ am 21. November auf seinem eigenem Label Grönland und über Universal Music erscheint, machte klar, dass er sein Werk nicht über Streamingdienste vermarktet sehen will. Für Künstler kämen dabei nur Centbeträge heraus, das bezeichnete Grönemeyer als nicht akzeptabel.

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden