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Popkomm wird zur c/o pop

„Hier in Köln erfindet sich die Branche jedes Jahr neu“, sagte Christa Thoben, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen zum Auftakt des Kölner Branchentreffs c/o pop. Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma ergänzte: „Popkomm ist nicht mehr, es lebe die c/o pop.“

“Hier in Köln erfindet sich die Branche jedes Jahr neu.“ So brachte es die Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Christa Thoben, in ihren Grußworten zum Auftakt des Kölner Branchentreffs c/o pop am 12. August auf den Punkt. „Wir möchten, dass sich die kreativen Menschen hier wohl fühlen, denn innovative Lösungen entstehen an Schnittstellen wie der c/o pop.“ Sie betonte zudem den Status der Veranstaltung als „international anerkanntes Festival der Musik und Popkultur“ und die Bedeutung für eine wirksame Standort- und Wirtschaftspolitik: „Wir wollen unser Augenmerk verstärkt auf die Kreativ- und Kulturwirtschaft richten – als starke Branche und als Treiber für Innovationen in anderen Sektoren.“

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