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O-Ton: Jens Michow über fünf Jahre LEA

Die rasante Entwicklung der LEA-Show hat selbst gestandene Veranstaltungsprofis überrascht. Vor der fünften Preisverleihung am 15. April in Hamburg zieht Jens Michow, Geschäftsführer des Live Entertainment Award Committee, im Gespräch mit MusikWoche-Redakteur Dietmar Schwenger ein Fazit.

MusikWoche: Wie sieht Ihre Bilanz zum fünfjährigen LEA-Jubiläum aus? Jens Michow: Trotz aller Mühen, schlaflosen Nächte und der anfänglichen Warnung meines wohlmeinenden Vorstands, mir dieses Projekt nicht auch noch zuzumuten, kann ich nur sagen: „Je ne regrette rien!“ Es war gut, dass unser Verband 2006 den Mut gehabt hat, den LEA einfach zu starten und zu schauen, was draus wird. Die Veranstaltung hat in der kurzen Zeit ihrer Existenz ein für uns alle äußerst überraschendes Medienecho erfahren, hat sich zum attraktivsten nationalen Treffpunkt unserer Branche entwickelt und wird allseits als unterhaltsames und kurzweiliges Event gelobt – damit kann man doch zufrieden sein. Schwer nachvollziehbar ist für mich allerdings, mit welchem Bierernst gelegentlich die Jury-Voten kritisiert und mit welcher Verärgerung wir in Einzel fällen konfrontiert werden, sofern ein Veranstalter meint, „zu Unrecht“ keinen LEA erhalten zu haben.

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