18 Hörbücher und drei Programmmacher können sich bei der zehnten Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises Hoffnungen auf eine Auszeichnung machen. Unter anderem mit dabei: Der Autor und Element-of-Crime-Musiker Sven Regener, der mit seinen für „Meine Jahre mit Hamburg-Heiner – Logbücher“ (Tacheless/Roof Music) von ihm selbst eingelesenen Blog-Beiträgen in der Kategorie „Bester Interpret“ ins Rennen geht. Hier tritt Regener an gegen Ulrich Noethen und dessen Lesung von „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada, und Thomas Thieme, der „Veit“ von Thomas Harlan liest. In der Kategorie „Beste Interpretin“ sind zudem Dagmar Manzel („Der Hals der Giraffe“ von Judith Schalansky), Doris Wolters („Die hellen Tage“ von Zsuzsa Bánk) und Maria Koschny („Die Tribute von Panem – Flammender Zorn“ von Suzanne Collins) nominiert.
Nominees für Deutschen Hörbuchpreis fix
18 Hörbücher und drei Programmmacher können sich bei der zehnten Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises Hoffnungen auf eine Auszeichnung machen. Unter anderem mit im Rennen: Der Autor und Element-of-Crime-Musiker Sven Regener.






