Zusammengezählt 18 Nominierte in sechs Kategorien können sich Hoffnungen auf eine Auszeichnung mit dem Deutschen Hörbuchpreis 2017 machen. Unter anderem mit dabei: Cornelia Funke mit ihrem von Rainer Strecker und der Autorin selbst für gelesenen Drachenreiter-Roman „Die Feder eines Greifs“ in der Kategorie „Bestes Kinderhörbuch“, „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“ von Frank Witzel in der Sparte „Bestes Hörspiel“ oder auch Benjamin von Stuckrad-Barre mit „Panikherz“ in der Kategorie „Beste Unterhaltung“.
Eine siebenköpfige Fachjury wählte die Kandidaten aus 324 Titeln aus, die von rund 70 Verlagen oder Produzenten für den Wettbewerb eingereicht wurden. Alle Nominees stellen die Organisatoren des Deutschen Hörbuchpreises auf ihren Onlineseiten vor.
Auf Seiten der Hörbuchverlage geht Hörbuch Hamburg inklusive einer Silberfisch-Produktion mit vier Nominierungen ins Finale um den Deutschen Hörbuchpreis, auf jeweils zwei Kandidaten kommen der Hörverlag und Random House Audio, mit jeweils einer Produktion im Rennen sind der Argon Verlag, Atmende Bücher, der belleville Verlag Michael Farin, cbj audio, der gesunde Menschenversand, der Diogenes Verlag, der headroom Verlag, Hoerspielpark, der Parlando Verlag und tacheles!/Roof Music.
Eine Preisträgerjury soll noch im Januar über fünf der Gewinner entscheiden. Das „Beste Kinderhörbuch“ wählt eine Kinderjury aus. Die Entscheidungen beider Jurys sollen Ende Januar oder Anfang Februar bekanntgegeben werden. Die Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises findet am 7. März im WDR Funkhaus am Wallrafplatz statt und bildet erneut den Auftakt zum Literaturfest lit.Cologne.






