Kürzlich wetterte Marek Lieberberg in einem Gespräch mit dem Hamburger Stadtmagazin „Oxmox“ gegen die GEMA . Unter anderem warf der Frankfurter Konzertveranstalter der Verwertungsgesellschaft dabei vor, „einzig auf der Grundlage ihres Machtmonopols das Dogma einer zehnprozentigen Beteiligung fürs süße Nichtstun durchzusetzen“. Auch sprach Lieberberg von „Horror-Gebühren, die den Komponisten oft erst nach einer künstlichen Warteschleife von sechs bis zwölf Monaten sowie meist mit einem 15 bis 25 Prozent Abschlag erstattet werden.“
Jörg Evers kontert GEMA-Kritik von Marek Lieberberg
Kürzlich wetterte Marek Lieberberg in einem Interview gegen die GEMA. Unter anderem hielt der Konzertveranstalter der Gesellschaft „Horror-Gebühren“ vor. GEMA-Aufsichtsratsmitglied Jörg Evers weist die Vorwürfe nun in einem offenen Brief zurück.






