Fünf Grammys für Adele, vier für David Bowie und Greg Kurstein, der als Songwriter und Produzent an „Hello“ und „25“ mitwirkte, sowie drei Awards für Chance The Rapper und Tom Elmhirst – so liest sich die Liste der erfolgreichsten Acts bei der 59. Verleihung der Grammys, die am 12. Februar 2017 im Staples Center in Los Angeles stattfand. Die britische Sängerin Adele setzte sich dabei unter anderem in den prominenten Kategorien „Record Of The Year“, „Album Of The Year“ und „Song Of The Year“ durch, der verstorbene David Bowie gewann mit „Blackstar“ unter anderem die Grammys für „Best Rock Performance“ und „Best Rock Song“, setzte sich posthum aber auch in der Sparte „Best Alternative Music Album“ gegen Mitbewerber wie Bon Iver oder PJ Harvey durch.
Grammys sehen Adele, David Bowie und Greg Kurstein mit den meisten Awards
Bei der Grammy-Verleihung 2017 gingen fünf Preise an Adele, vier an David Bowie und Greg Kurstein, der als Songwriter und Produzent an „Hello“ und „25“ mitwirkte, sowie drei Awards an Chance The Rapper und Tom Elmhirst. Deutsche Kandidaten wie Alva Noto oder Timo Maas gingen leer aus, aber eine deutsche Grammy-Gewinnerin gab es doch.






