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Grammy-Sieger 2016 stehen fest

Fünf Preise für Kendrick Lamar, drei für Taylor Swift, eine Trophäe davon gemeinsam errungen. Bei der Grammy-Verleihung zelebrierte die US-Branche ihre Leistungsschau. Live bot unter anderem Lady GaGa ein Tribute an David Bowie, während Adele mit Problemen zu kämpfen hatte und Rihanna ihren Auftritt absagte.

Fünf Auszeichnungen für Kendrick Lamar, drei für Taylor Swift. Bei der erneut von LL Cool J moderierten Verleihung der Grammy Awards in der Nacht vom 15. auf den 16. Februar 2016 zelebrierte die US-Branche im Staples Center in Los Angeles ihre alljährliche Leistungsschau. Taylor Swift, die die Gala mit einem Liveauftritt eröffnete, erhielt für „1989“ unter anderem die Auszeichnung für das Album des Jahres. Eine weitere Trophäe errang sie für das Video zu „Bad Blood“ gemeinsam mit Kendrick Lamar. Der elfmal nominierte Künstler konnte außerdem unter anderem mit „To Pimp A Butterfly“ den Grammy für das beste Rap-Album des Jahres entgegennehmen.

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