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GEMA und EU blicken einig in die Zukunft der kollektiven Rechtewahrnehmung

Die GEMA war Gastgeber eines Midem-Panels, das sich unter dem Titel „Lost Property – The Future Of Collective Rights Management In The EU“ mit den anstehenden Entscheidungen zur kollektiven Rechtewahrnehmung auseinandersetzte. Unter der Moderation von MusikWoche-Chefredakteur Manfred Gillig-Degrave unterstrichen die Panelisten die Notwendigkeit der EU-Initiative.

Die GEMA war am 30. Januar Gastgeber eines Midem-Panels, das sich unter dem Titel „Lost Property – The Future Of Collective Rights Management In The EU“ mit den anstehenden Entscheidungen der EU zur kollektiven Rechtewahrnehmung auseinandersetzte. Im April 2012 will die EU-Kommission hierzu ihren Vorschlag für einen europäischen Rechtsrahmen präsentieren, wie die Stellvertretende Kabinettschefin von EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier, Kerstin Jorna, auf dem Podium in Cannes bekräftigte. Dieser soll gleiche Rahmenbedingungen für Verwertungsgesellschaften schaffen und die grenzüberschreitende Rechteverwaltung im Online-Bereich erleichtern, erklärte Jorna. Für September 2012 kündigte sie die Überarbeitung der Durchsetzungsrichtlinie an. Jorna betonte die wichtige Rolle des EU-Parlaments und der Mitgliedstaaten und rief zu einer aktiven Diskussion aller Beteiligten auf.

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