Zehn Kandidaten haben sich im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contests (ESC) für das Finale am Samstag qualifiziert. Dabei setzten sich erwartungsgemäß die bei den Buchmachern als Mitfavoriten auf den Sieg gehandelten Teilnehmer aus Dänemark (Emmelie de Forest mit „Only Teardrops“), Russland (Dina Garipova mit „Only If“) und der Ukraine (Zlata Ognevich mit „Gravity“) durch. Weiter gekommen sind auch Aliona Moon für Moldawien, Andrius Pojavis für Litauen, Birgit Õigemeel für Estland, Alena Lanskaja für Weißrussland, Roberto Bellarosa für Belgien, der Ire Ryan Dolan sowie die Sängerin Anouk, die den ersten Endrundeneinzug seit 2004 für die Niederlande sicherte.
Favoriten im ersten ESC-Halbfinale weiter, Österreich draußen
Im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contests in Malmö setzten sich zehn Kandidaten durch, darunter die bei den Buchmachern als Mitfavoriten auf den Sieg gehandelten Teilnehmer aus Dänemark, Russland und der Ukraine. Ausgeschieden ist unter anderem die für Österreich angetretene Natália Kelly.






