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Emotionale Marke spricht für Hamburg

Zum sechsten Mal verwandelt sich die Hamburger Amüsiermeile in das Reeperbahn Festival, und zum dritten Mal öffnet der Reeperbahn Campus seine Pforten. Zwar steht damit kein Jubiläum an, aber vieles spricht dennoch dafür, dass diese Ausgabe des Hamburger Festivals mit der angeschlossenen Campus-Konferenz unter besonderer Beobachtung der Branche stehen wird. Denn nach den nicht nur positiven Erfahrungen auf der Berliner Popkomm könnten die Reeperbahn-Aktivitäten einen noch höheren Stellenwert für die Musikindustrie erlangen.

Auch wenn die Macher von Reeperbahn Festival und Reeperbahn Campus, die beiden Inferno-Chefs Alexander Schulz und Detlef Schwarte, zumindest nach außen hin eher die Gemeinsamkeiten sowie die gemeinsamen Aktivitäten der deutschen Branchenevents betonen, stellt sich für viele Besucher durchaus die Frage: Wohin geht die Reise künftig – nach Berlin, Köln oder eben Hamburg? Denn allein aus Zeit- und Budgetgründen dürfte es künftig den Delegierten noch schwerer fallen, alle Veranstaltungen dieser Art zu besuchen; zumal wenn vor allem für die Livevertreter noch zahlreiche internationale Events wie das niederländische Eurosonic Noorderslag oder das texanische SXSW im jährlichen Kalender stehen.

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