“Man hat mir in der Schweiz nie das Gefühl gegeben, dass ich als Schweizer Künstlerin bei einem Schweizer Label besser aufgehoben wäre“, sagt Stefanie Heinzmann bei ihrem Besuch auf der MusikWoche-Couch. „Im Gegenteil: Alle freuen sich, dass es so gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Denn wenn wir zuerst in der Schweiz erfolgreich gewesen wären, hätte es den Erfolg in Deutschland womöglich nie gegeben.“ Von an Anfang an stand sie bei Universal Music Deutschland unter Vertrag; im Grunde sei sie für Universal Music Switzerland ein „International Artist“, scherzt sie. Doch sie betont auch, wie gut und familiär sie mit der Schweizer Niederlassung zusammenarbeite, auch wenn die A&R-Arbeit und das Produktmangement in Berlin liegen.
Eine Schweizerin in Berlin, Nashville und Hollywood
Das vierte Album von Stefanie Heinzmann markiert einen Neuanfang für die Schweizer Sängerin, die 2008 einen Castingwettbewerb von Stefan Raab gewann. Denn sie arbeitete erstmals mit internationalen Produzenten und Songwritern zusammen. Unverändert blieb jedoch ihre Zusammenarbeit mit Universal Music.






