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Daniel Barkowski, Director of Popkomm, artikuliert seine Erwartungen

Popkomm-Messedirektor Daniel Barkowski freut sich nach einem schwierigen Start im ehemaligen Flughafengebäude Tempelhof auf die zweite Auflage an diesem außergewöhnlichen Veranstaltungsort. Der 37-jährige Rheinländer geht im Gespräch mit Musikwoche-Autor Jörn Geipel auf Probleme des Standorts und die Zukunft der Berlin Music Week ein.

MusikWoche: Was sind die größten Veränderungen, die die Besucher auf der Popkomm 2011 erwarten? Daniel Barkowski: Das ist ganz klar das Zurück der Popkomm zu B2B: Wir sind in diesem Jahr eine reine Fachpublikumsmesse. Die Vernetzung der Musikakteure und Musikaktivitäten sowie die damit verbundene Geschäftspartnersuche stehen im Mittelpunkt der Popkomm 2011. Dafür haben wir die Eingangshalle neu strukturiert und die Livekonzerte in fünf neue Locations verlegt. Außerdem bieten wir unseren Fachbesuchern zwei neue Formate, das Media_Gate und das Networking_Gate.

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